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Die Karikatur bringt es auf den Punkt  

Hip Kurier vom 20.09.14

Hermann Kratzer


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Meisterausbildung

Konkrete Maßnahmen statt leerer Forderungen - Weiterbildungsprämie für angehende Handwerksmeister

Hermann Kratzer ist Mann der Praxis und hat seinen Meister 1986 gemacht.

„Langsam dämmert es auch den anderen Fraktionen im Bayerischen Landtag, dass die Meisterausbildung hierzulande stärker gefördert werden muss“, so Hermann Kratzer, Direktkandidat im Stimmkreis 512 für die FREIEN WÄHLER. Während andere noch inhaltslose Forderungen stellen, bieten wir FREIE WÄHLER einen ersten, konkreten Lösungsansatz an: Die Weiterbildungsprämie.“

Das Kernproblem bei der Forderung nach einer kostenfreien Meisterausbildung sei, dass der Staat in den meisten Bereichen nicht Träger der Ausbildung ist. Er könne also nicht einfach per Verordnung Gebühren für die Ausbildung senken oder weglassen. Dazu komme, dass jegliche Maßnahmenförderung auf Landesebene der Bundesförderung über das „Meister-Bafög“ entgegenlaufe, so Kratzer. „Eine tatsächlich ‚kostenfreie‘ Meisterausbildung ist deshalb wohl nur unter Einbeziehung der Bundesebene sinnvoll erreichbar. Einer solchen Lösung stehen die FREIEN WÄHLER aufgeschlossen gegenüber, allerdings wird diese ‚große Lösung‘ nicht von heute auf morgen zu erreichen sein.“

Zunächst solle deshalb eine rasch umsetzbare und pragmatische Lösung gefunden werden, die auf Landesebene umsetzbar sei und zudem Anreize schaffe, eine Meisterausbildung in Angriff zu nehmen. „Der Vorschlag der FREIEN WÄHLER, eine Weiterbildungsprämie einzuführen, wäre ein erster Schritt in die richtige Richtung. Jeder Absolvent einer Berufsausbildung in Bayern soll demnach einen Weiterbildungsgutschein erhalten. Meldet er sich zur Meisterprüfung an, kann er den Gutschein einlösen und erhält 1.000 Euro als Weiterbildungsprämie. Dies wäre ein Mittel, um die berufliche Bildung aufzuwerten. Sie soll mehr junge Menschen dazu bewegen, den Weg der Meisterausbildung zu gehen“. Dies entspräche auch der Forderung der Handwerkskammern in Bayern nach einem unbürokratischen Zuschuss in Höhe von 1.000 Euro zur Meisterausbildung.

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