Seiteninterne Navigation

Freie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband Bayern

Navigation

 

Aktuelles



Die Karikatur bringt es auf den Punkt  

Hip Kurier vom 20.09.14

Hermann Kratzer


Seiteninhalt

Hermann Kratzer für Sachpolitik

Klare Sachaussagen – für solide Finanzen – mehr Bürgernähe – gegen Zickzackpolitik

Hermann Kratzer, Direktkandidat für den bayerischen Landtag

ROTH/SCHWABACH/HILPOLTSTEIN - Mit klaren Sachaussagen, viel Optimismus und einer großen Geschlossenheit sind die Freien Wähler (FW) im Landkreis Roth in das Wahljahr 2013 gestartet. Kreisvorsitzender und Landtagskandidat Hermann Kratzer lässt keinen Zweifel daran, dass seine Gruppierung gut aufgestellt ist für die kommenden Herausforderungen. „Die Freien Wähler sind bereit für die politischen Richtungsentscheidungen des Jahres 2013“, sagt Herrmann Kratzer.

„Wir stehen für mehr Bürgernähe und weniger Größenwahn, wir kämpfen für solide Finanzen und gegen eine Vergemeinschaftung der Schulden in Europa“, betont Kratzer. „Gesunder Menschenverstand ist längst ein politisches Alleinstellungsmerkmal der Freien Wähler, und ich bin überzeugt, dass wir mit dieser Position bei immer mehr Bürgern im Landkreis Roth Unterstützung finden.“

Bildung verstärken

Nicht teure Gutachten von selbsternannten Experten sollten das politische Handeln bestimmen, sondern der gesunde Menschenverstand. „Deshalb sind wir bayernweit gegen die Milliardenausgaben für die dritte Startbahn in München und die Donaustaustufe. Stattdessen fordern die Freien Wähler gezielte Bildungsinvestitionen: bessere Bezahlung von Erzieherinnen, kleinere Klassen, mehr Lehrer oder die Abschaffung der Studiengebühren“, betont Hermann  Kratzer.

Nicht nachvollziehbar, so stv. Landrat Walter Schnell, seien die Pläne der Bundes-FDP die Bahn an Privatinvestoren zu verscherbeln. Die Erfahrungen der letzten Jahre hätten eindeutig gezeigt, dass wichtige Bereiche der Daseinsvorsorge in öffentlicher Hand bleiben müssen. Derartige Privatisierungsmaßnahmen würden lediglich die Gewinnmaximierung Einzelner verfolgen und das Abhängen des ländlichen Raumes verschärfen. Bis heute schaffe es die Bayerische Staatsregierung nicht eine vernünftige Breitband-Versorgung in den ländlichen Gebieten aufzubauen, kritisiert Schnell.

Für solide Finanzpolitik

Einen leidenschaftlichen Appell für eine bürgerfreundliche Europapolitik sendet Walter Schnell aus. Er fordert einen stärkeren Fokus auf die mittelständische Wirtschaft und die regionalen Banken wie Sparkassen und Raiffeisenbanken. „Die große Finanzindustrie hält den Kontinent in einer Dauerkrise, während die soliden Banken und der Mittelstand dafür in Haftung genommen werden. Daher lehnen wir die von Schwarz-Gelb und Rot-Grün geplante Bankenunion und die Vergemeinschaftung der Euroschulden ab“, erklärte der Kammersteiner Bürgermeister.

Der Euro könne nur gerettet werden, wenn die Verursacher der Krise für ihre Fehler haften. Nur durch eine offene und ehrliche Informationspolitik der Bundesregierung könne das Vertrauen der Bürger und der Kommunen zurück gewonnen werden. Bürger und Kommunen, so Schnell weiter, brauchen wieder Sicherheit in finanziellen Fragen.

Die Themen flächendeckende Haus- und Facharztversorgung, regionale Wertschöpfung durch erneuerbare Energien sowie die Sicherung von Schulstandorten sind für die Rother Stadträtin Sonja Möller, Listenkandidatin für den Bayerischen Landtag, zentrale Forderungen. „Unsere Parteien sollten diese Aufgaben gemeinsam anpacken und nicht so sehr über Einzelaktionen streiten.“

Soziale Schieflage hinterfragen

Zu den großen Herausforderungen der Gesellschaft zählt nach Thomas Schneider, Bürgermeister in Röttenbach und Listenkandidat für den mittelfränkischen Bezirkstag, die soziale Schieflage in der Gesellschaft. Es müsse kritisch hinterfragt werden, wenn auf der einen Seite milliardenschwere Rettungsschirme für Banken aufgelegt werden, auf der anderen Seite mancher Job nicht zum Leben einer Familie reicht.

Zum Seitenanfang