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Die Karikatur bringt es auf den Punkt  

Hip Kurier vom 20.09.14

Hermann Kratzer


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Fragwürdige Methode bei Meinungsumfrage

In einer Pressemitteilung der FREIEN WÄHLER Bayern vom 23.08.2013 bemängelt Hubert Aiwanger, Vorsitzender der FREIEN WÄHLER, dass die FREIEN WÄHLER bei TNS-Infratest-Umfrage zur Bundestagswahl nicht genannt werden.

München (mf). Das Meinungsforschungsinstitut TNS Infratest führt diese Woche eine Umfrage zur Bundestagswahl am 22. September durch. Dabei werden zufällig ausgewählte Menschen darüber befragt, wie sie zu den Positionen der einzelnen Parteien stehen und welche Partei sie wählen würden, wäre am nächsten Sonntag Wahl. Aus dem Hause von TNS Infratest heraus wurden dabei auch Sympathisanten der FREIEN WÄHLER angerufen. Einer davon wunderte sich anschließend darüber, dass bei der Umfrage zwar die etablierten Parteien sowie zwei neu gegründete Gruppierungen abgefragt wurden – nicht aber die FREIEN WÄHLER, die in diesem Jahr erstmals an einer Bundestagswahl teilnehmen und in allen Bundesländern flächendeckend Kandidaten aufgestellt haben.

Hubert Aiwanger, Vorsitzender der FREIEN WÄHLER hierzu: „Es ist befremdlich, dass TNS Infratest sich weigert, bei Umfragen eine Partei zu nennen, die zudem mit 10,2 Prozent im Bayerischen Landtag sitzt und bei der Europawahl 2009 mit 1,7 Prozent das nächstbeste Ergebnis nach den schon im Europaparlament vertretenen Parteien erzielte. Dadurch wird das Abfrageresultat zu Ungunsten kleinerer Parteien verzerrt – das ist für uns absolut inakzeptabel.“ Auch bei einer Rangliste, bei der die Befragten verschiedene Parteien auf einer Skala von plus fünf bis minus fünf bewerten sollten, seien die FREIEN WÄHLER nicht genannt worden. Ein Umfrageteilnehmer habe berichtet, dass er die Interviewer von Infratest während des Telefonates gefragt habe, warum die FREIEN WÄHLER nicht in der Auswahl der zu bewertenden Parteien enthalten seien. Die lapidare Antwort: Alle weiteren Kleinparteien fielen halt unter „Sonstige“.

Aiwanger abschließend: „Würden die FREIEN WÄHLER namentlich abgefragt, würden sie ebenso gut abschneiden wie manch andere, auf Bundesebene noch kleine Partei. Durch die Erwähnung in Umfragen wird ja auch die Voraussetzung für eine weitere Presseberichterstattung geliefert. Mit der aktuellen Umfragepraxis schafft TNS Infratest jedoch gleichzeitig die Voraussetzung dafür, dass einige Parteien anschließend ‚hoch geschrieben‘ werden, während anderen die mediale Aufmerksamkeit gezielt entzogen wird. Das ist keine seriöse Vorgehensweise.“ Aiwanger hat sich inzwischen in einem Brief an TNS-Infratest über deren Umfragepraktiken beschwert und auf Änderungen gedrungen.

23.08.2013

Brief des FREIE WÄHLER Landesvorsitzenden Hubert Aiwanger an den Infratest dimap-Geschäftsführer Richard Hilmer (PDF-Datei)

130822_Brief_Infratest_dimap.pdf

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